„Das Café der guten Wünsche“ ♦ Rezension

Rezension von „Das Café der guten Wünsche“

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Taschenbuch, 336 Seiten

Autor: Marie Adams

Verlag: blanvalet Verlag

Erscheinungsdatum: 19.09.2016

Preis: 8,99€

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Klappentext:

Julia führt mit ihren Freundinnen Laura und Bernadette ein kleines Café mit einem ganz besonders charmanten Konzept: Jedem Gast wird heimlich ein guter Wunsch hinterhergeschickt. Julia wundert sich nicht, dass alle Gäste das Café glücklicher verlassen, schließlich glaubt sie an die Macht der guten Gedanken – die auch ihre große Liebe Jean zurückbringen soll. Alle anderen Männer hält sie deshalb auf Abstand – bis Robert sich mit (anfangs) unlauteren Mitteln in ihr Herz schleicht. Ist es seine Schuld, dass auf einmal manches schiefläuft? Oder braucht sie nicht nur Glück, sondern auch eine große Portion Mut, um sich wirklich auf die Liebe einzulassen?

Quelle: amazon.de

Meine Rezension:

Schon vor der Erscheinung dieses Romanes hat mich der Klappentext und das außergewöhnliche Cover angesprochen. Ich mag Geschichten die gemütliche Café’s als Schauplatz haben unheimlich gerne und war somit sehr gespannt auf diesen Roman. Vielen Dank an den blanvalet Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Die drei Freundinnen Julia, Laura und Bernadette führen gemeinsam ein gemütliches Café und sprühen vor Optimismus. Ihre positiven Gedanken wollen sie mit ihren Gästen teilen und so schicken sie den Gästen ihres Café’s gute Wünsche hinterher, was das Café zu einem ganz besonderen Ort macht.

Julia selbst wartet auf ihre große Liebe Jean, den sie im Urlaub kennen gelernt hat und von dem sie nach wie vor träumt und hofft, ihn eines Tages wiederzusehen. Als eine der drei Freundinnen, Bernadette, für ein Jahr ins Ausland geht, muss sich Julia einen neuen Untermieter suchen und trifft dabei auf Robert. Robert ist das Gegenteil von den Freundinnen, er ist voller negativer Gedanken. Trotz allem verstehen sich die Beiden auf Anhieb und man merkt, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen. Doch Julia will Jean nicht aufgeben. Noch turbulenter wird es, als es Probleme mit dem kleinen Café gibt und schon bald muss Julia sich entscheiden, wie ihre Zukunft aussehen soll…

Die Geschichte hat mich wunderbar unterhalten und besonders die Idee mit den „guten Wünschen“ hat mich begeistert. Jedoch wurde ich mit einigen Protagonisten nicht richtig warm und manche Szenen und Gedanken waren mir persönlich einfach zu unrealistisch und sehr weit her geholt. Besonders Julia kam mir manchmal zu naiv und realitätsfern vor, was mich auf die Dauer etwas störte. Trotz allem war es schön zu lesen, wie Robert anfing sich durch Julia’s positive Art zu verändern und wie es mit dem Café sowie den Freundinnen weiterging.

Der Schreibstil der Autorin war angenehm, ab und zu aber etwas langatmig. Hin und wieder fiel es mir schwer, an der Geschichte dran zu bleiben.

Mein Fazit:

Ein schöner Roman mit vielen positiven Inhalten und einer interessanten Geschichte, aus der man aber noch mehr hätte herausholen können. Wer sich einfach gemütlich auf die Couch kuscheln möchte und einen leichten, anspruchslosen Roman sucht, ist mit diesem Buch wunderbar bedient. Es sorgt für ein paar entspannte Lesestunden im „Café der guten Wünsche“. Daher bekommt der Roman 3 von 5 Sterne von mir.

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