„Ein italienischer Sommer“ ♥ Rezension

Rezension von „Ein italienischer Sommer“

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Taschenbuch, 256 Seiten

Autor: Francesca Barra

Verlag: blanvalet Verlag

Erscheinungsdatum: 17.04.2017

Preis: 9,99€

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Klappentext:

Caterina kann es nicht erwarten, der Enge ihrer Heimatstadt Matera zu entkommen und endlich etwas von der Welt zu sehen. Ihre Reise führt sie nach Rom, wo sie Pietro kennenlernt, für den sie schon bald mehr als nur Freundschaft empfindet. Immer mit dabei ist das Rezeptbuch ihrer Großmutter, das Caterina keinen Moment unbeaufsichtigt lässt, denn es enthält alles, woran sie sich so gerne erinnert ― die Düfte ihrer Kindheit, das Gefühl eines nie endenden Sommers, glückliche Stunden in der heimeligen Küche. Als ihre Großmutter überraschend stirbt und ihr ein altes Strandhaus hinterlässt, muss Caterina eine folgenschwere Entscheidung treffen …

Quelle: amazon.de

Meine Rezension:

Ich hatte mich sehr auf die Erscheinung dieses italienischen Romans gefreut. Das Cover hat mich von Anfang an begeistert, es sieht so schön sommerlich aus und passt wunderbar zum Titel. Ganz lieben Dank an den blanvalet Verlag, welcher mir den Roman als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Ich würde an dieser Stelle gerne positiv berichten, doch leider konnte mich der Roman nicht überzeugen. Mir fiel es von Anfang an schwer, mich in die Geschichte hineinzuversetzen und mich rein zu finden. Die Länge der Kapitel war zwar sehr angenehm und auch der Schreibstil der Autorin alles andere als schlecht, doch konnte mich die Geschichte nicht berühren. Die Protagonisten waren mir leider alle unsympathisch und fremd und ihre Handlungen für mich nicht nachvollziehbar. Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeiten, sie wechselt zwischen den Erzählungen von Caterina in der heutigen Zeit und ihrer Großmutter Teresa in der Vergangenheit. Aufgelockert wird die Geschichte von Rezepten, die oft am Ende eines Kapitels folgen.

Mein Fazit:

Der Roman hat mich leider enttäuscht, ich lese sehr gerne Romane die in Italien spielen, dieser konnte mich aber nicht begeistern. Die Protagonisten kamen mir oft regelrecht weltfremd vor und die Geschichte konnte mich einfach nicht in ihren Bann ziehen. Schade, ich hatte mir von dem Roman eine leichte und sommerliche Geschichte im schönen Italien erhofft.

 

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